http://en.wikipedia.org/wiki/Nicolai_Levashov (February 8, 1961 – June 11, 2012)
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"Klimawaffe statt globaler Erwärmung
'Die globale Erwärmung gibt es nicht. Alle Wetterkapriolen sind Resultat der Anwendung von
Klimawaffen', zitiert die Boulevardzeitung 'Argumenty i Fakty' einen gewissen Strahlenphysiker
Nikolai Lewaschow.
Russland hat in diesem Sommer (2010) schwer unter der Hitze gelitten. Das Land fuhr eine
Missernte ein. Statt der erwarteten 100 Mio. Tonnen Getreide sind es gerade einmal 60 Mio. Tonnen
geworden. Premier Wladimir Putin stoppte daraufhin den Getreideexport.
Zugleich war das heiße Wetter Katalysator für riesige Waldbrände von Moskau bis hinter den Ural.
Die Einsatzkräfte waren hoffnungslos überfordert. Hitze und Smog haben außerdem die Sterberate
der Russen im Sommer um über 50.000 Personen angehoben.
Hitze kommt aus Alaska
Dem Artikel nach wurde die anormale Hitze in Zentralrussland in Alaska verursacht. Dort soll ein
kleines Forschungszentrum des HAARP-Programms (Programm zur Untersuchung der Atmosphäre
mithilfe hochfrequenter elektromagnetischer Wellen) Strahlen ins Weltall geschossen haben.
Diese Strahlen seien in der Lage, die Ozonschicht zu ionisieren, erklärt die Zeitung ihren Lesern.
Über das amerikanische Satellitensystem lassen sich die Strahlen angeblich weiterleiten, so dass sie
dann an beliebiger Stelle wieder zur Erde zurückgeschickt werden können.
Dort, wo die Strahlen zurückkommen, erzeugen sie ein Ozonloch über der Erde.
Zuerst sei dies über Europas Feldern getestet worden, als sich die Europäer weigerten,
genmodifiziertes Getreide der Amerikaner zu kaufen. Die von den Amerikaner erzeugte Hitze
sorgte dann für eine Missernte in Europa.
Jetzt sei Russland an der Reihe, erklärte die Zeitung. Warum Moskau ausgerechnet in diesem
Sommer den Zorn Washingtons auf sich geladen hat, bleibt in diesem Artikel unklar.
Geniale russische Wissenschaftler im Frondienst der USA
Immerhin werden die Leser dafür mit pikanten Details zur Entstehung dieser Klimawaffe gefüttert.
In dem Forschungszentrum in Alaska sitzen demnach nämlich russische Wissenschaftler. Bis 1975
habe es auch in der UdSSR Arbeiten an einer Klimawaffe gegeben. Danach sei das Programm
eingemottet worden. Als die Sowjetunion dann zusammenbrach hat der Geheimdienst die armen
Forscher in den Westen gelockt, wo sie nun für den Klassenfeind schuften müssen.
Bliebe vielleicht noch zu erwähnen, dass wenigstens der im Artikel zitierte „Strahlenforscher“
Nikolai Lewaschow noch in Russland lebt.
."
http://www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2014/01/Klimawaffe-statt-globaler-Erwärmung-.pdf