As it is well-known barium is one component in fireworks. During the Silvester time the amount of fine dust in the air of urban centers in Germany explodes 15.000 times the amount during the rest of the year.
"Feinstaubbelastung durch Silvester-Feuerwerk
Schönes Spektakel - aber ungesund
Feuerwerk an Silvester muss für die meisten Deutschen sein. Der unangenehme Nebeneffekt ist jede Menge Feinstaub. In vielen Städten werden am 1. Januar die Grenzwerte stark überschritten.
(...)
Am Donnerstag, 29. Dezember, geht der Verkauf für Silvesterfeuerwerk los. Ein lukratives Geschäft: Zwischen 100 und 200 Millionen Euro jagen die Deutschen zum Jahreswechsel in die Luft - gleichzeitig aber auch jede Menge ungesunden Feinstaub.
4.000 Tonnen Feinstaub bundesweit an Silvester
Am 31. Dezember gegen Mitternacht steigt die Feinstaub-Belastung an vielen Orten explosionsartig an. Deutschlandweit werden an Silvester rund 4.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt, schätzt das Umweltbundesamt. Das entspricht in etwa 15 Prozent der Feinstaubmenge, die in einem ganzen Jahr im Straßenverkehr zusammenkommt. Wo geknallt wird, ist die Luft oft zum Schneiden, die Augen brennen und es kratzt im Hals. Das zeigt, wie ungesund der Feinstaub ist.
Regen wäscht Feinstaub weg
Wie schnell die Feinstaubbelastung nach dem Feuerwerk wieder abklingt, hängt stark vom Wetter ab. Kräftiger Wind hilft, die Schadstoffe zu verteilen. Regen wäscht den Feinstaub aus der Luft. Wenn es dagegen trocken und windstill ist, bleibt der Staub in der Luft hängen und führt dann auch zu hohen Werten in den ersten Januartagen.
Für die Stuttgarter Innenstadt beispielsweise fordern Umweltschützer, privates Feuerwerk an Silvester zu verbieten. Stuttgart überschreitet den Tagesgrenzwert für Feinstaub aber längst nicht nur den ersten Januartagen. Am berüchtigten Stuttgarter Neckartor wurde der Grenzwert bis Anfang Dezember schon an 47 Tagen überschritten - erlaubt sind eigentlich nur maximal 35 Tage. Schuld ist vor allem der Straßenverkehr. Ein Feuerwerksverbot könnte diese Bilanz vielleicht um einen Tag senken, gelöst wäre das Feinstaub-Problem der Landeshauptstadt damit aber noch lange nicht.
Von Stefanie Peyk, SWR-Umweltredaktion | Online: Sola Hülsewig"
http://www.swr.de/landesschau-aktue...6/did=18713320/nid=396/3gf2y7/index.htmlhttps://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/UFIREG_Zusammenfassung_web.pdfAlthough the public discussion about the general origins of fine dust is important the role of air traffic in context with the overall fine dust production is excluded until now.
As there is a "green" governor ruling from Stuttgart the German federal state of Baden-Württemberg it is no wonder that there is no discussion around the air traffic issue: the typical user of airliners is a "green" voter:
"Eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für den Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft zeigt, dass nur 32 Prozent der SPD-Wähler und nur 36 Prozent der CDU-Wähler in den letzten zwölf Monaten geflogen sind.
Einsame Spitzenreiter in dieser Statistik sind ausgerechnet die Wähler der Grünen mit 49 Prozent. 'Bahn predigen, Business fliegen' (
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un...ten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html , Denglisch), lautet der hämische Kommentar in der Presse2 zum Mobilitätsverhalten der Umweltpartei und ihrer Wähler. Die sind jünger, gebildeter und verdienen besser als der Durchschnitt – typische Merkmale, die mit einer häufigen Nutzung des Flugzeugs assoziiert werden. Fehlt den grünen Vielfliegern womöglich das kritische Bewusstsein? Eigentlich nicht. Gerade Grünen-Wähler, auch das zeigt die Umfrage, kennen die Klimafolgen des Flugverkehrs sehr genau, besser als die Wähler der Christ- oder Sozialdemokraten."
http://monde-diplomatique.de/artikel/!5313961
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